Rektor a.D.

Geschäftsführer der SANOSON GmbH

Präsident der I.M.A.R.A.A.

Email: info(at)roland-haas.com

 
Dr. Roland Haas

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Laufbahn
   

Studium der Neueren Deutschen Philologie,
Politikwissenschaften, Geschichte
Soziologie, Pädagogik und Theologie
an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt, Deutschland

  1967-1976
Staatsexamen für den höheren Schuldienst, Frankfurt
  1974
Promotion summa cum laude (Politikwissenschaft und Literatur)
an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt

  1976
Mitarbeit als Dramaturg, Regieassistent, Autor und Dozent bei:
Hessischer Rundfunk
Volkshochschule Frankfurt
Schauspiel Frankfurt
Theater am Turm, Frankfurt

  1973 bis 1978
Studienreferendar im Hessischen Schuldienst
  1976-1977
Mitarbeit im Kulturamt Rüsselsheim
Als Konzertveranstalter, Theaterbetreuung (Kindertheaterring)
Multimediales Spielprojekt “Indianer” in Zusammenarbeit mit dem Modellversuch Künstler und Schule

  1977-1978
Nationaltheater Mannheim (Int. Arnold Petersen):
Organisationsleiter, Redakteur
Stellv. Künstlerischer Leiter der vierten Sparte,
Kinder- und Jugendtheater “Schnawwl"
Kinder- und Jugendtheaterkongresse -
in Zusammenarbeit mit Theater Oberhausen und Münchner Kindertheater

  1978-1980
Ulmer Theater (Int. Dr. Volkmar Clauß)
Geschäftsführender Dramaturg, Redakteur
Ausstellung Ulmer Theaterjubiläum



  1981-1983
Wiblinger Festspiele, Schloß Wiblingen bei Ulm
Mitbegründer und 2. Künstlerischer Leiter
Oper (Keiser, Croesus), Tanz, Uraufführungen
(ua. Dinescu, Hamel, Müller-Siemens), Konzerte, Barockfest
(Schmelzer, Reiterballett, Mozart Pantomine, Orlando Furioso,
Marionetten Neapel, Engl. Tänze mit Prof. Taubert)

  1983
Freiburger Theater (Int. Ulrich Brecht):
Referent des Intendanten, Dramaturg, Redakteur, Leiter Theatercafe

  1983-1985
Freiburger Theater Festival
Festivalleiter
  1984 u.1985
Ausstellung Freiburger Theaterjubiläum

  1985
Staatstheater Stuttgart (Int. Ivan Nagel)
Dramaturg im Staatsschauspiel
Redakteur, Veranstalter von Symposien (Atomkraft, Apartheid Südafrika, Holocaust)

  1985-1988
Öffentlichkeitsarbeit und Publikation für Theater der Welt, Stuttgart

  1987
Kulturmanager der Stadt Stuttgart (Verkehrsamt, Kulturamt)

  1988 bis 2000
Leiter Stuttgarter Hofkonzerte
Altes Schloss, Hof Altes Waisenhaus, Breuningerpassage,
Schlossplatz, Kurpark Bad Cannstatt
Programm und Regie
Philharmonie, Oratorien, Kammerkonzerte, Oper
(Zauberflöte, The Fall of the House Usher, Orfeo, Poppea,
Don Giovanni, Oedipus Rex, Carmina Burana),
cross over: Requiem-Mahakala,Yamantaka Riten; Jazz, Popularmusik


  1988-1997
Leiter Varieté Stuttgart
Programme und Regie (Oper, Revue, Event)
Gastspiele: Internationale Artistik ua. Alter Circus Moskau,
Friedrichstadtpalast Berlin, Mimikritschi Kiew


  1988-1992
Gründer und Leiter des 1. Internationalen Varietepreises Deutschland
Stuttgart, Altes Schauspielhaus. Jury (u.a.) H.P. Doll, Catarina Valente, Bernhard Paul...


  1991
Internationaler interdisziplinärer Kongress zum Naturdenken der Gegenwart
anlässlich der internationalen Gartenbauausstellung IGA in Stuttgart
Natur im Kopf – Zum Naturbegriff der Gegenwart
Gesamtkonzept und Leitung


  1993
Gründer der Stuttgarter Tanzbiennale (Aufführungen, workshops, lectures), Festivalleiter
1993 Sprachen des Körpers; 1995 Gegenwart des Myhtos; 1997 Rituale der Wandlung

  1993-1997
Kongress Der andere Blick – Anamorphosen des Sehens
Kurator,


  1994
symposium präzise vergnügen – konkrete poesie, max bense in stuttgart

  1994
Kulturplanung im Städtebauprojekt Stuttgart 21

  1997 - 1999
Kulturelle Stadtentwicklung - polyästhetisches Kinderhausprojekt "Kinderprag"; Agenda 21 Zukunftswerkstätten

  1998-1999
Stuttgarter Kulturforum
Geschäftsführer


  1991 - 1999
Programm der Neujahrsempfänge der Baden Württembergischen Landesregierung

  1992-1996
„40 Jahre Baden Württemberg“ Revue (im Auftrag der Baden Württembergischen Landesregierung
zum 40 jährigen Bestehen des Landes, Karlsruhe) 2002


  1992
Lehrauftrag an der Universität Stuttgart

  1996
Mitbegründer des World Festival of Sacred Music
des Tibetischen Kulturzentrums Neu Delhi mit Festivals in:
Vancouver, Los Angeles, New York, Chicago, Hiroshima, Berlin, Bangalore, Kapstadt



  1999-2001
Rektor der Universität Mozarteum, Salzburg
Rektor nach dem KUOG (2003) und nach dem UG 2002 (bis 2005); 2000 bis Dezember 2005

Mitglied der Österreichischen Rektorenkonferenz,

Stellv. Vorsitzende der Arbeitsgruppe der Kunstuniversitäten


  2000-2005
Entwicklung des KUOG

  bis 2002
Mitarbeit an und Einführung der Universitätsreform nach dem UG 2002

  2002
Mitglied des Kuratoriums der Internationalen Stiftung Mozarteum

  2000 - 2005
Gründer und Sprecher des Salzburger Forschungsnetzes “Mensch und Musik”
Akquisition von erheblichen Forschungsmitteln für die Universität

  2001 - 2006
Entwicklung des neuen Universitätsdesigns
(graficdesign: Pürstinger)
  2002
Zusammenarbeit der Salzburger Universitäten (Universitätszeitung u.a.)
neue Printmedien, neues Webdesign


  2002 - 2005
Leiter des 8. Internationalen Mozartwettbewerbs

  2002
Eröffnung des Studentenheims und der Universitätsaußenstelle Schloss Frohnburg

  2002
Eröffnung Centralkino, Linzergasse
als Spielstätte Schauspiel und Probenbühne Schauspiel und Oper

  2004
Initiator und Gründer eines ‘nationalen’ Forschungsnetzes
I.M.A.R.A.A. (International Music and Art Research Association Austria)

  2003
Gründer des Raika Klassik Preises für Kammermsik
(Leitung Prof. Dr. Helmut Zehetmair, Salzburg

  2002-2005
Gründung des Media-Lab
(modernstes digitales Ton- und Bildlabor
14 Arbeitsplätze - Aufbau Johannes Prischl, Iwan Pasuchin, Michaele Gaggia

  2002

Initiative Arbeitswoche mit Philip Glass
Österreichische Erstaufführung von “Orfeo”

  2002
Gründung der Bläserphilharmonie
(Leitung Prof. Hansjörg Angerer), CD Produktionen

  ab 2002
Bauinitiative, Planung, Bauwettbewerb und Baubeginn
zur Generalsanierung Mozarteum Mirabellplatz 1

  2001-2004
Gründung des ‘Runden Tisch Orchester’
zur Verbesserung der Orchesterkultur an der Universität Mozarteum

  ab 2001
UNIartPerformance
Agentur der Universität zur Berufserprobung für Instrumentalisten
(Leitung Mag. Gertraud Steinkogler-Wurzinger

  ab 2003
Initiative zur Ausbildungskooperation der Universitäten und Konservatorien in Österreich

  ab 2001
Kooperationsvereinbarung mit dem Land Vorarlberg

  ab 2005
Wiedereintritt in die AEC
(Gründung 1954 durch E. Preussner und B. Paumgartner in Salzburg)
und Verstärkung des internationalen Studierendenaustauschs
  ab 2003
Internationale Evaluierung der Universität Mozarteum

  2003/2004
Beirat des Konservatoriums Wien Privatuniversität

  2004-2006
Geschäftsführer der SANOSON GmbH, Wien
Musik die wirkt - Sanoson I-Mat
Rezeptive Musiktherapie mit Tonträgern. Klinisch geprüft.
  ab Oktober 2007